Claude-Code-Speicherleck-Fix für Linux-Homelabs

✍️ OpenClawRadar📅 Veröffentlicht: 21. März 2026🔗 Source
Claude-Code-Speicherleck-Fix für Linux-Homelabs
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Details zum Speicherleck

Ein Entwickler, der ein Proxmox-Homelab mit 64 Kernen und 503 GB RAM betreibt, erlebte wiederholte Abstürze bei der Verwendung von Claude Code zur Verwaltung von VMs, GitLab, DNS und anderen Diensten. Trotz einer Aufrüstung auf 500 GB RAM verbrauchte Claude Code 400 GB und brachte das gesamte System zum Absturz.

Die Analyse des Speicherauszugs ergab:

  • 1,15 Milliarden identische 160-Byte-Objekte im Heap
  • Objekte wurden nie freigegeben (free=0)
  • Wachstumsrate von ~32.000 Objekten pro Sekunde während aktiver Nutzung
  • Leerlaufnutzung ist normal

Technische Erkenntnisse

Die Untersuchung deckte auf:

  • Claude Code basiert auf der Bun-Laufzeitumgebung
  • Verwendet zwei Allokatoren: mimalloc + glibc malloc
  • Das Leck liegt auf der glibc malloc-Seite
  • JavaScript-basierte Korrekturen funktionieren nicht aufgrund der Allokatorenebene
  • Dies ist seit Monaten ein offenes Problem mit Dutzenden von GitHub-Meldungen
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Zweistufige Lösung

Der Entwickler erstellte eine nur für Linux verfügbare Lösung:

Stufe 1 (10-GB-Schwelle): LD_PRELOAD-Shim, der malloc(160)-Aufrufe abfängt und das Wachstum begrenzt. Kein Overhead, bis die Schwelle erreicht ist.

Stufe 2 (20-GB-Schwelle): Watchdog, der die Sitzung neu startet, wenn Stufe 1 nicht ausreicht, und als Sicherheitsnetz fungiert.

Die Korrektur ist verfügbar unter github.com/dalsoop/claude-code-memory-leak-fix.

📖 Read the full source: r/ClaudeAI

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👀 Siehe auch