Claude Code v2.1.140 behebt Agent-Tool-Matching, /goal-Hänger und Windows-Event-Loop-Blockade
Anthropic hat Claude Code v2.1.140 veröffentlicht, ein Patch, der mehrere Fehler behebt und kleinere Verbesserungen mit sich bringt. Hier sind die wichtigsten Änderungen.
Agent-Tool-Abgleich
Der subagent_type-Abgleich im Agent-Tool ist jetzt unabhängig von Groß-/Kleinschreibung und Trennzeichen. Zum Beispiel wird "Code Reviewer" zu code-reviewer aufgelöst. Dies gilt für jede Zeichenfolgeneingabe – Sie können Leerzeichen, Bindestriche, Unterstriche oder beliebige Groß-/Kleinschreibung verwenden, und das System findet den richtigen Unteragententyp.
/goal-Fix
Früher hing /goal still, wenn disableAllHooks oder allowManagedHooksOnly gesetzt war. Der Indikator löste sich nie. Jetzt wird stattdessen eine klare Fehlermeldung angezeigt.
Hintergrunddienst & Hot-Reload
- Symlink-Einstellungen Hot-Reload behoben: Ein Regression, bei der symlink-verknüpfte Einstellungsdateien zu falsch zugeordneten Änderungsereignissen und fälschlichen
ConfigChange-Hooks führten, wurde behoben. claude --bgidle-exit-Fix: Kein"connection dropped mid-request"mehr, wenn der Hintergrunddienst kurz vor dem Beenden im Leerlauf steht.- Unternehmens-Endpunktsicherheit: Der Start des Hintergrunddienstes erlaubt jetzt mehr Zeit, um Fehler auf Rechnern mit Unternehmens-Endpunktsicherheitssoftware zu vermeiden.
Remote-verwaltete Einstellungen & Bekannte Marktplätze
- Remote-verwaltete Einstellungen wiederholen jetzt bei 401-Fehlern – sie versuchen es einmal mit einem erzwungen aktualisierten Token, anstatt fehlzuschlagen.
- Die verwaltete Richtlinie zur automatischen Aktualisierung von
extraKnownMarketplaceswird jetzt ordnungsgemäß inknown_marketplaces.jsongespeichert.
Event-Loop- & Tool-Fixes
- Windows-Event-Loop-Blockade behoben: Eine wiederkehrende Blockade trat auf, wenn eine fehlende ausführbare Datei (z.B.
gh) bei jeder Prüfung synchronewhere.exe-Neustarts auslöste. Die Blockade ist behoben. /loop-Aufwachfix: Keine überflüssigen Aufwachvorgänge mehr, die auf Hintergrundaufgaben warten, die bereits bei Abschluss benachrichtigen.Read-Tool-Validierungsfix: Aufrufe mitoffset, das als Zeichenfolge mit Leerzeichen oder+-Präfix übergeben wird, bestehen jetzt die Validierung.- Cursor-Sichtbarkeit: Der native Terminalcursor bleibt nun an der Eingabeposition, wenn das Terminal den Fokus verliert.
Plugin-Warnungen
Plugins warnen jetzt, wenn ein Standardkomponentenordner (z.B. commands/) stillschweigend ignoriert wird, weil plugin.json den entsprechenden Schlüssel setzt. Diese Warnung erscheint in /doctor, claude plugin list und /plugin.
📖 Vollständige Quelle lesen: GitHub Claude-Code
👀 Siehe auch

Grenz-KI-Zugang wird strenger: Anthropics Mythos und der strukturelle Wandel zu selektiven Ausrollungen
Anthropics Mythos-Cybersicherheitsmodell und OpenAIs Daybreak-Initiative läuten eine neue Ära ein, in der wirtschaftliche und sicherheitspolitische Zwänge die Spitzen-KI auf ausgewählte US-Unternehmen beschränken – angetrieben durch Missbrauchsrisiken, Destillationsbedrohungen und aufkommende staatliche Kontrollen.

Taalas' HC1: Beschleunigung der KI-Inferenz mit maßgeschneidertem Silizium
Taalas präsentiert die HC1-Plattform, die die schnellste und kostengünstigste KI-Inferenz der Welt mit modell-spezifischem Hardware-Design bietet. Erreicht 17K Tokens/Sekunde auf Llama 3.1 8B.

Samsung-Mitarbeiter fordern Anteil an KI-Chip-Gewinnen — Was Entwickler wissen müssen
Samsungs Arbeitsabkommen setzt einen Präzedenzfall: 10,5 % des operativen Gewinns der Halbleitersparte fließen in Boni. Eine breitere Bewegung von Arbeitnehmern entlang der KI-Lieferkette fordert einen Anteil an den Rekordgewinnen.

Spotify führt „Verifiziert“-Badges ein, um menschliche Künstler von KI-generierten Acts zu unterscheiden
Spotify führt ein grünes Häkchen 'Verified by Spotify' für Künstlerprofile ein, die Kriterien wie verknüpfte soziale Konten, Konzerttermine oder Merchandise erfüllen, um menschliche Acts von KI-generierten zu unterscheiden.