MAGELLAN: Ein 15-Agenten-Autonomes Wissenschaftliches Entdeckungssystem, das auf Claude Code aufbaut

Systemarchitektur und Implementierung
MAGELLAN wurde vollständig auf Claude Code aufgebaut mit 15 benutzerdefinierten Agenten, definiert in .claude/agents/, koordiniert durch einen Orchestrator. Das System verwendet Modell-Festlegung: Jeder Agent hat model: opus oder model: sonnet im Frontmatter, um Aufwandsebenen unabhängig von Sitzungseinstellungen zu garantieren.
Opus übernimmt tiefgehende, domänenübergreifende Schlussfolgerungen durch vier Agenten: Scout, Generator, Kritiker und Qualitätsprüfung. Sonnet bearbeitet strukturierte Aufgaben durch drei Agenten: Literatur-Scout, Rangierer und Rechenvalidierer.
Ablauf und Muster
Der Orchestrator (Opus mit 200-Umdrehungen-Stromunterbrecher) verteilt Aufgaben an Unteragenten und führt Phasen niemals inline aus. Das System implementiert Reflexionsschleifen über Agentenaufforderungen: SELBSTKRITIK (Generator), METAKRITIK (Kritiker) und ZIELQUALITÄTSÜBERPRÜFUNG (Scout).
Adaptive Zyklen passen sich basierend auf Ergebnissen an: früher Abschluss, wenn die Top-3-Hypothesen ≥ 7,0 Punkte erreichen, Verlängerung auf Zyklus 3, wenn die Überlebensrate < 30% beträgt. Nach der Pipeline erfolgt eine modellübergreifende Validierung über Bash-Skripte, die GPT-5.4- und Gemini-3.1-APIs für unabhängige Überprüfung aufrufen.
Ergebnisse und Verfügbarkeit
Nach 19 Sitzungen hat das System etwa 260 Hypothesen vorgeschlagen, wobei etwa 60% durch die adversarische Pipeline verworfen wurden. Alle Ergebnisse sind auf der Projektwebsite mit vollständiger Methodik verfügbar.
Das System ist Open Source unter der Apache-2.0-Lizenz. Die Claude-Code-Pipeline-Details, Entdeckungen und Beitragsinformationen sind über die Projektlinks verfügbar.
📖 Read the full source: r/ClaudeAI
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