Reddit-Post kritisiert virtuelle CEO-Agenten-Workflows, befürwortet kompetenzbasierten Ansatz

Ein Reddit-Beitrag auf r/openclaw argumentiert gegen ein gängiges Muster in KI-Agenten-Workflows: das Erstellen komplexer Systeme mit Agenten, die nach bestimmten Berufsrollen benannt sind. Der Autor beschreibt dies als "virtuelle CEO-Manie" und sieht es als unnötigen Overhead.
Die Kritik
Der Beitrag erwähnt konkret, dass Leute Agenten mit Titeln wie:
- Backend-Entwickler
- Frontend-Entwickler
- Growth Hacker
- Sicherheitsexperte
- Marketingexperte
Der Autor kritisiert diesen Ansatz und schlägt vor, dass er "gefälschte Experten-Agenten schafft, die Dinge tun, die wir nicht wollen, basierend auf zufälligen Daten aus ihrem Training."
Vorgeschlagener Alternativer Workflow
Anstatt Agenten Berufsbezeichnungen zuzuweisen, plädiert der Beitrag dafür, nützliche Fähigkeiten als Skills zu bündeln, die bei Bedarf abgerufen werden können. Der spezifische Workflow des Autors ist:
- Mit einer Eingabeaufforderung beginnen
- Die LLM bitten, Verbesserungen vorzuschlagen
- Die LLM relevante Best Practices extrahieren und als benannten Skill speichern lassen (z.B. 'X-Skill')
- Bei späteren ähnlichen Problemen die LLM bitten, die Aufgabe unter Verwendung des gespeicherten Skills als Referenz auszuführen
Dieser Ansatz zielt darauf ab, "die richtigen Werkzeuge für bestimmte Aufgaben bereit zu haben" anstatt mehrere spezialisierte Agenten zu pflegen.
📖 Read the full source: r/openclaw
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