Statt KI zu verbannen, entwarf ein Professor mit Studierenden einen Klassenvertrag

Ein Professor einer nicht näher bezeichneten Universität entschied sich, KI im Unterricht nicht zu verbieten. Stattdessen erarbeitete er gemeinsam mit den Studierenden einen Vertrag, der festlegt, wie KI-Tools wie ChatGPT in Aufgaben verwendet werden dürfen. Der Vertrag basiert auf drei Säulen: Transparenz, Quellenangabe und Verantwortlichkeit.
Wichtige Vertragsbedingungen
- Studierende müssen jedes eingesetzte KI-Tool und dessen Verwendung offenlegen (z.B. Brainstorming, Entwurf, Bearbeitung).
- KI-generierter Text muss wie jede andere Quelle zitiert werden, wobei die Eingabeaufforderung und die Ausgabe in einem Anhang aufgeführt werden.
- Die Studierenden tragen letztendlich die Verantwortung für die Richtigkeit und Originalität aller eingereichten Arbeiten.
Der Professor berichtet, dass die Studierenden die Klarheit schätzten und weniger Druck verspürten, die KI-Nutzung zu verbergen. Der Ansatz eröffnet auch Diskussionen über KI-Grenzen – wie erfundene Fakten und verzerrte Ergebnisse – als lehrreiche Momente.
Der Artikel ist kurz an technischen Details, aber die Kernidee ist auf jedes Bildungs- oder Arbeitsumfeld übertragbar, in dem KI-Code-Agenten eingesetzt werden. Für Entwickler könnten ähnliche Verträge regeln, wie KI-Assistenten bei Code-Reviews, Dokumentation oder Testgenerierung verwendet werden.
📖 Vollständige Quelle lesen: HN AI Agents
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